Bindungstheorie und -problematik: Was brauchen Pflegekinder im Alltag?

Bindungstheorie und -problematik: Was brauchen Pflegekinder im Alltag?

Auf der Grundlage aktueller Erkenntnisse der Bindungsforschung, tiefenpsychologischer und sozialpädagogischer Ansätze, erläutert die Referentin, wie die Bedürfnisse von Pflegekindern zu verstehen sind und welche Bindungsangebote sie in der Beziehungsentwicklung zu ihren Pflegeeltern benötigen.

In Kooperation mit den Pflege- und Adoptivfamilien – unabhängiger Landesverband (PAUL) Niedersachsen, www.paul-niedersachsen.de

Zusatzinformation

Bemerkung Inkl. Verpflegung und Getränke
Termin 16.02.2019, 9:30 – 15:30 Uhr
Veranstaltungsort Oldenburg
Preise 59 € p. P.
45 € für Pflegeeltern
35 € für Mitglieder vom LV PAUL
29 € für Studenten
Referenten Dr. Martina Cappenberg, Dipl-Psychologin, Münster

Anmeldung:

 

https://shop.stiftung-pflegekind.de/2019-1-seminar-verhaltensauffaelligkeiten-von-adoptiv-und-pflegekindern-erklaerung-und-hilfen-02-02-2032

Keine generelle Kindeswohlgefährdung durch Smartphonenutzung und Internetzugang

Keine generelle Kindeswohlgefährdung durch Smartphonenutzung und Internetzugang

Beschluss des OLG Frankfurt a. M. vom 15.06.2018, Az.: 2 UF 41/18

Besitzt ein minderjähriges Kind (unter 12 Jahren) ein eigenes Smartphone und/oder hat Zugang zum Internet, schädigen die Eltern das Kind nicht allein aufgrund der Annahme, dass sie ihrem Kind damit theoretisch auch den Zugang zu nicht altersgerechten Inhalten ermöglichen. Um eine Kindeswohlgefährdung anzunehmen, müssen im konkreten Fall weitere Anhaltspunkte gegeben sein, wie zum Beispiel der konkrete Zugang des Kindes zu jugendgefährdenden Inhalten oder das Unterlassen der Eltern von jeglichen Weisungen und Einschränkungen der Mediennutzung im Rahmen der elterlichen Aufsichtspflicht.

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„Regenbogenfamilien für Pflegekinder– (k)eine gute Idee?“

„Regenbogenfamilien für Pflegekinder– (k)eine gute Idee?“

Podiumsdiskussion im Rahmen des Sommerlochfestivals

Braunschweig. Unter der Fragestellung „Regenbogenfamilien für Pflegekinder – (k)eine gute Idee?“ laden der Pflegekinderdienst, der Verein für sexuelle Emanzipation (VSE e. V.), das Braunschweiger Zentrum für Gender Studies und das Familienbüro der Technischen Universität Braunschweig zur Podiumsdiskussion am Donnerstag, 19. Juli, von 19 bis 21 Uhr, im Großen Musiksaal der Technischen Universität, Rebenring 58, ein.

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Hameln sucht Pflegeeltern

Hameln sucht Pflegeeltern

Informationsveranstaltung mit Pflegeeltern am 21. Juni 2018 in Hameln

Nicht alle Kinder haben einen glücklichen Start ins Leben und können im familiären Umfeld mit den eigenen Eltern aufwachsen. Kinder, denen dies aus den unterschiedlichsten Gründen nicht möglich ist, bekommen die Chance, in einer Pflegefamilie aufzuwachsen. Dort haben sie die Möglichkeit in einem geschützten Rahmen, frühe, zum Teil belastende Erfahrungen zu verarbeiten und neue Beziehungserfahrungen zu machen.

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Versicherungen für Pflegeeltern

Versicherungen für Pflegeeltern

Immer wieder wurden wir nach wichtigen Versicherungen für Pflegeeltern gefragt.

Wir freuen uns nunmehr mitteilen zu können, das wir in Herrn Axel Neb von der Heinrich Poppe GmbH (Pflegeelternrente.de) einen kompetenten Ansprechpartner rund um dieses Thema gewinnen konnten.

Allen Mitgliedern von Paul-Niedersachsen e.V. stehen die vergünstigten Konditionen zu Privathaftpflichtversicherung (inkl. Binnenhaftung), Rechtsschutzversicherung (inkl. Bereiche § 1632.1 (Herausgabe des Kindes) und § 1632.4 (Verbleibensanordnung bei Familienpflege), Pflegeelternunfallversicherung als auch Pflegeelternrente zur Verfügung. Weiterlesen

Gemein­nützigkeit und gesell­schaftliche Verantwortung

Gemein­nützigkeit und gesell­schaftliche Verantwortung

Wieder konnten wir eine Hürde bezwingen – Paul Niedersachsen e.V. wurde die Gemeinnützigkeit anerkannt!

“anbei übersende ich Ihnen den Bescheid nach § 60a Abs. 1 AO über die gesonderte Feststellung der Einhaltung der satzungsmäßigen Voraussetzungen nach den §§ 51,59,60, 60a und 61 AO des Vereins als gemeinnützige Einrichtung ”

 

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Menschen mit Behinderungen brauchen schnelle Entscheidungen bei der Umsetzung des Bundesteilhabegesetz

Menschen mit Behinderungen brauchen schnelle Entscheidungen bei der Umsetzung des Bundesteilhabegesetz

Niedersachsen hinkt bei der Umsetzung des Bundesteilhabegesetz (BTHG) anderen Bundesländern hinterher. Der nächste Schritt der Landesregierung – die Klärung der Zuständigkeit bei der Eingliederungshilfe sowie die Finanzierung des Umsetzungsprozesses – ist bisher noch nicht erfolgt.

Aber was passiert, wenn die Frage der Zuständigkeit bei der Eingliederungshilfe nicht rechtzeitig geklärt wird? Mit dieser Frage beschäftigte sich der Ausschuss Leistungen und Entgelte, bestehend aus Fachleuten der Behindertenhilfe des Paritätischen Wohlfahrtsverbands Niedersachsen e.V., am heutigen Montag (23.04.2018). Weiterlesen